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Seminare |
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Zusätzlich zu unserem Dienstleistungsangebot bieten wir zu folgenden Themen Seminare an. |
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Seminarprogramm 2012 zum Download inkl. Anmeldeformular |
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Typgenehmigung (e1/E1) von A bis Z - damit Sie wissen, worauf es ankommt! |
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Die Typgenehmigung für Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeug-Komponenten nach der Änderungsrichtlinie 2009/19/EG oder der ECE Regelung Nr. 10 Revision 3 ist die Grundvoraussetzung für alle Hersteller, um ihre Produkte in EG- oder ECE-Mitgliedsstaaten in Verkehr zu bringen. Dieses Seminar mit dem Schwerpunkt Kraftfahrzeug-Komponenten beinhaltet von A wie Anfangsbewertung bis Z wie Zertifikat alles wissenswerte für eine schnelle und erfolgreiche Typgenehmigung im Sinne der anzuwendenden EMV-Richtlinie/-Regelung.
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EMV-Prüfungen an Kfz-Komponenten |
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Neben der EMV-Prüfung des gesamten Kraftfahrzeuges verlangen Automobilhersteller von ihren Zulieferern eine EMV-Komponentenprüfung für alle elektrischen und elektronischen Baugruppen. Ausgehend von den Basisprüfverfahren, die in internationalen Standards definiert sind, werden die Herstelleranforderungen im Vergleich vorgestellt. Ein weiteres Thema ist die Erstellung von Prüfplänen als Grundlage der Komponentenprüfung.
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Grundlagen der Elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) |
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Hersteller und Importeure müssen elektrische und elektronische Erzeugnisse CE kennzeichnen. Dieses Seminar beinhaltet wichtige Aspekte der EMV- Richtlinie und des Gesetzes über die "Elektromagnetische Verträglichkeit" (EMVG). Weiterhin werden aus den Grundlagen der EMV-, Mess- und Prüftechnik Maßnahmen zur Einhaltung der EMV auf Platinen-, Geräten- und Anlagenebenen vorgestellt.
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Wissen Sie wirklich, was Sie tun?! Neue EMV-Richtlinie und rechtliche Verantwortung |
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Hersteller und Importeure erstellen EG-Konformitätserklärungen für Produkte, die sie selbst entwickeln, fertigen lassen oder einfach nur einkaufen, um sie zuvermarkten. Bevor das Produkt am europäischen Binnenmarkt teilnehmen kann, muss eine technische Bewertung erfolgen. Das Ergebnis der Bewertung ist die CE-Kennzeichnung. Wer trägt für das in Verkehr gebrachte Produkt die Verantwortung? Wer haftet für das Produkt? Wie ist die persönliche Haftung des Mitarbeiters?
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Elektrische Sicherheit für den europäischen / internationalen Markt |
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Hersteller und Importeure erstellen EG-Konformitätserklärungen für Produkte, die sie selbst entwickeln, fertigen lassen oder einfach nur einkaufen, um sie zu vermarkten. Bevor das Produkt am nationalen und europäischen Markt teilnehmen kann, muss eine technische Sicherheitsbewertung gemäß der Niederspannungsrichtlinie oder GPSG erfolgen.
Die Anforderungen des europäischen und internationalen Marktes, die Prüfzeichen und die sinnvolle Kombinationen bei mehrfachen Zulassungen werden erläutert. Prüfverfahren und mögliche Schwierigkeiten im Zuge der R&TTE-Richtlinie werden am Beispiel dargestellt.
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Elektrische Sicherheit für den nordamerikanischen Markt |
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In diesem Seminar wird gezielt auf die Anforderungen des nordamerikanischen Marktes eingegangen und das wichtige Prüfzeichen "UL" (Underwriter Laboratories) erläutert. Neben der Entstehungsgeschichtevon UL wird der heutige Stand erklärt und das UL-Zertifizierungsverfahren beschrieben. Auf finanzielle und rechtliche Risiken für Hersteller relevanter Produkte wird ebenso eingegangen, wie auf die Besonderheiten, die bei Produktprüfungen zu beachten sind. Am Ende des Seminars sind die Teilnehmer auf die Eigenheiten des nordamerikanischen Zielmarktes sensibilisiert und kennen Ansätze, um den "Tücken" beruhigter zu begegnen.
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Offshore/Schiffbau Spezifikation |
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In diesem Seminar werden den Herstellern von Industrieprodukten die Anforderungen der einflussreichsten Klassifikationsgesellschaften (GL, DNV, LR, BV, ABS, RINA) mit dem Schwerpunkt Lloyd´s Register erläutert. In einer Workshop-Atmosphäre wird dem Teilnehmer vermittelt, welche unterschiedlichen Klassifikationsanforderungen im Vergleich zu den Industriespezifikationen zu berücksichtigen sind. Die theoretischen Erkenntnisse werden an ausgesuchten Beispielen vertieft. Ein weiterer Höhepunkt ist die Darstellung des Senior Surveyors Herrn Jörn Brügmann über den Ablauf einer Zertifizierung.
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Grundlagen der Umweltsimulation |
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Steigende Komplexität moderner Produkte bei gleichzeitig kürzer werdender Entwicklungszeit erfordert eine Prototypenerprobung unter künstlich geschaffenen Umweltbedingungen. Die Umweltsimulationstechnik verwendet sehr komplizierte Prüfanlagen und erfordert vom Anwender ein breites technisch-physikalisches Wissen.
Die Einarbeitung in dieses Gebiet, neue moderne Prüftechniken und Prüfaufgaben werden in Zukunft ebenso wichtig sein wie die sinnvolle Auswahl von Umweltsimulationsprüfungen.
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Vertiefungsseminar Elektrodynamische Schwingungsanlagen "Shaker" |
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Theoretischer Teil:
In diesem Seminar erhalten die Teilnehmer einen vertieften Einblick in die verschiedenen Prüfverfahren und die Funktionsweise von Shakern, um bereits inder Entwicklung Ihre Produkte fit für Realbedingungen zu konstruieren. Neben technischen Daten werden einzelne Prüfverfahren näher erläutert, die relevanten Normen behandelt und kombinierte Prüfungen mit Klima- und Temperaturüberlagerung erklärt.
Praktischer Teil:
Die Seminarteilnehmer erhalten Zugang zu den Laborbereichen und können verschiedene Prüfverfahren unmittelbar erleben. Anhand praktischer Beispiele wird die Funktionsweise der elektrodynamischen Schwingungsanlagen erklärt und anschaulich erläutert. Neben wichtigen Tipps für die Produktentwicklung, erhalten die Seminarteilnehmer ein besseres Verständnis für das Zusammenspiel von Shakern und Produkten.
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Integration von Funkmodulen unter EMV-Aspekten (R&TTE, FCC) |
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Die Teilnehmer kennen nach dem Seminar die besonderen Anforderungen für die Integration von Funkmodulen in Produkten für Europa und die USA.
Der erste Teil des Seminars betrachtet die Anforderungen zur CE-Kennzeichnung von Funkmodulen nach der europäischen R&TTE-Richtlinie 1999/05/EG. Es werden die Schritte zu Konformitätsbewertung anhand von Fallbeispielen behandelt. Schwerpunkte liegen auf der richtigen Normenauswahl und einem minimalen Prüfumfang, um die Produkte kostengünstig und schnell zu vermarkten.
In zweiten Teil des Seminars werden die internationalen EMV-Anforderungen für integrierte Funkmodule am Beispiel der USA erläutert. In den USA werden häufig bereits von der FCC zugelassene Funkmodule eingesetzt, die oft mit Nutzungsbeschränkungen verbunden sind, welche die weitere Verwendung des Hosts einschränken können.
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